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» Badespaß in Izola 2016

 

 

  Ein paar Tage Badespaß in Izola.


Der Wetterbericht hat für Izola (Slowenien) eine Woche Hitze angesagt, deshalb nichts wie hin, bevor bei uns der Herbst mit tristem Wetter Einzug hält.               (26.08. - 02.09.2016)

 

Ich reise bei schwachem Verkehr nachts an. Ein besonderer Moment für mich, ist immer der erste Blick auf´s Meer, hier  kurz vor Triest.


An dieser frühen Morgenstunde komme ich staufrei durch die noch schlafende Stadt.

Vorbei am Hafen mit Yachten und Kreuzfahrtschiff geht´s weiter von Italien nach Slowenien.


Im Hafengelände von Koper sind auf mehreren eingezäunten Geländen, hunderte von fabrikneuen Autos "geparkt" !

In Izola, wo ich die kommenden Tage bleibe, präsentiert sich das junge Orchester einer Musikakademie.

Der ansprechende Verkaufsstand bietet allerlei mt Lavendel.

Wasserspiel mit beruhigender Wirkung.

Wasserratten und Sonnenanbeter verteilen sich an drei langen Strandabschnitten.
 
Auf dem Markt laden leckere Früchte zum Kauf ein.

Der freistehende Turm der Pfarrkirche "Mavra", die auf dem höchsten Punkt der ursprünglichen Insel, die Stadt überragt.

Die Yachten im Hafen spiegeln sich in der Seitenscheibe des edlen  Bentley  an der Promenade.

Blick auf die Südspitze der jetzigen Halbinsel, auch dort ist ein schöner Kies-Badestrand und eine schattige Liegewiese.

Im Städtchen gibt es eine lange Flanierpromenade mit netten Lokalen, die unterschiedliche Speisen und Getränke anbieten.

Traumrevier für Segler und Motoryacht-Führer.

Izola hat einen eigenen Strandabschnitt, in dem sich die Fellnasen in der Hauptsaison im Meer tummeln können.

Auf der Liegewiese genießen auch jetzt Herrchen samt Hund den angenehmen Schatten.

Die geblähten Segel zeigen an, daß eine leichte Brise die Hitze erträglich macht. Oder man kühlt sich im Meer.

In den letzten Schulferientagen Sloweniens ist noch eine Menge los, am Strand und im Wasser.

Zwischen den modernen Booten mit Kunststoffrümpfen, entdecke ich eine schöne Holz-Segelyacht.

Am strandnahen Parkplatz des Hotelresort San Simon darf man auf Nachfrage auch mit dem Wohnmobil stehen.

Ich folge gerne der Anweisung des amtlichen Kennzeichens.

Bei solchen Bildern kommen Romantiker ins Schwärmen!

Musikbegeisterte, örtliche Jugendliche geben zu später Stunde an der Promenade ein gratis Konzert.

Der Vergnügungspark an der Marina hat abends geöffnet.

Mein Stand - Platz ist nicht nur Knöllchen sicher, er bietet am Tag auch einige Stunden Schatten.

Es kann so einfach sein, freundlich und für alle Nationalitäten verständlich auszudrücken, was man will.

Kunst am Baum.

Auch mitten in der City, werden in vielen Gärten neben Blumen und Sträuchern auch Gemüse gezogen.

Heute ist Wandertag. Mit dem Bus fahre ich nach Piran. Von dort schlendere ich auf der ehemaligen Bahntrasse zurück.

Piran, das ehemalige Piraten-Nest ist heuteTouristen Magnet.

Der frühere venezianische Einfluss ist überall erkennbar.

Schlafzimmer gleich gegenüber des Night Club´s.

Schmale Gassen, in die kaum Sonnenlicht fällt.

Nahe des Casinos ist eine Säule aus hunderten von Menschen. Da war ein fleißiger Ton-Künstler am Werk.

Portoróz ist mondän, mit Casino, schicken Hotels und einer Flaniermeile voller, edler Geschäfte.

Ein uralter Citroen Wellblech-Kombi und ein US-Airstream Kult-Wohnanhänger sind der Blickfang dieses Strand-Lokals.

Neben Getreide, wird Gemüse, Obst und Wein angebaut.

Strahlende Schönheit am Wegesrand.

Bei Strunjan wird in den Salinen Meersalz geerntet.

Grünes Land mit Wein- und Obstplantagen.

Es ist sehr heiss da ist der schattige Wanderweg eine Wohltat.

Der Imker hat Millionen fleißige & preisgünstige Mitarbeiter.

Hier dürfen sich noch muntere Radler & Wanderer Trimmen

Licht am Ende des Tunnels.      (Wanderweg Portoróz - Izola)
 
Izola in Sicht. Nun muß ich nur noch hinunter zum Strand.

Der Künstler hat es auf den Punkt gebracht! Eine Krähe usw

Das passende Kennzeichen zur entsprechenden Dienstleistung

Ferienende in Slowenien. Jetzt ist am Strand weniger los.

Neben tollen Firmengebäuden ...

gibt es aber auch stark renovierungsbedürftige Häuser.

Das frühere Fabrikgelände ist nachts Open Air Party - Zone.

Ob ich mir né Yacht leiste? Diese passt ins Budget.

Schon die alten Römer, liebten Villen am Meeresstrand ...

aber nur noch die Grundmauern konnten freigelegt werden.

Die schwedischen Urlauber haben eine seehr lange Anfahrt.

Der Rückweg führt mich in die Industriestadt Koper.

Wo Menschen Arbeit finden, werden Wohnungen gebraucht ..

auch die umliegenden Hügel sind eng bebaut.


Für Zweiräder gibt´s in Triest genug Parkplätze, aber für Auto´s ?

Endlich ein P - Platz. Die Besichtigungstour kann beginnen.

Eine sehenswerte Stadt, der Bummel lohnt sich in jedem Fall

Eine Werbetafel in Sistiana macht mich neugierig ...

der Blick ins Tal zeigt den neuen Piccolo Port. Einfach Toll !!

Das war für diese Tour leider der letzte (wunderschöne) Blick auf´s Meer. Ab hier führt mich der Rückweg in´s hügelige Landesinnere.

  Eine tolle Woche geht zu Ende.

(Foto´s mit kompakter Digi Cam NIKON CoolPix  geknipst)
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